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RENAUD CAPUÇON
GUILLAUME BELLOM

Mittwoch, 20. November 2019, 20 Uhr, Stadthalle Göppingen

Mit Suchtfaktor

Er spielt die wert- und wundervolle Guarneri-del-Gesù-Geige „Panette“ von 1737, die 50 Jahre lang im Besitz von Isaac Stern war. Und er spielt sie mit einem singenden, intensiven Ton, der süchtig macht: Der französische Ausnahme-Geiger Renaud Capuçon ist seit mehr als 20 Jahren ein Fels in der Brandung der hart umkämpften Klassikszene – mit über 30, gleichermaßen makellosen, vielfach ausgezeichneten CDs und einem vollen Konzertkalender, der Termine in allen großen Musikzentren der Welt umfasst. Eine große Karriere – ohne Ermüdungserscheinungen, ohne Krise, ohne Auszeit. „Ja ich habe es offenbar gut ausbalanciert“, sagte Renaud Capuçon einmal in einem Interview, „aber mir hat sehr geholfen, dass ich mir anfangs vor allem als Kammermusiker einen Namen machen konnte. Ich war kein Wunderkind und kein Strahle-Virtuose und ich trug kein enges Kleidchen.“

Bis heute ist die Kammermusik ein Fixpunkt in Renaud Capuçons Wirken. Nach Göppingen kommt er mit seinem langjährigen Klavierpartner und Landsmann Guillaume Bellom und drei großen französischen Violinsonaten von Claude Debussy, Maurice Ravel und César Franck. Bienvenue!

Konzerteinführung mit Volker Rendler-Bernhardt um 19.20 Uhr

Renaud Capuçon Violine
Guillaume Bellom Klavier
Claude Debussy (1862–1918) Violinsonate g-Moll

Maurice Ravel (1875–1937) Violinsonate G-Dur

César Franck (1822–1890) Violinsonate A-Dur

 

04 CDGrau 

BACH SONATAS
Renaud Capuçon, David Fray
Erato 2019


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