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BORIS GILTBURG

Dienstag, 15. Oktober 2019, Stadthalle Göppingen

Tastenpoet mit grandioser Technik

2013 gewann Boris Giltburg sowohl den Kritiker- als auch den Publikumspreis beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel, einem der bedeutendsten Musikwettbewerbe der Welt. Seitdem hat der israelische Pianist vor allem mit seinen Rachmaninow-Interpretationen gezeigt, dass er auch für etabliertes Repertoire neue, originelle Wege findet, die ihn zu einer Referenz für virtuose Klaviermusik haben werden lassen. Virtuosenstücke, gespickt mit Akkordsprüngen, halsbrecherischen Läufen und mehrschichtigen Passagen, sind auch Liszts „Études d’exécution transcendentante“. Sie erzählen aber zugleich Geschichten – genau der richtige „Stoff“ also für Giltburg, der nicht nur ein Pianist mit grandioser Spieltechnik ist, sondern vor allem ein Tastenpoet.

Vom renommierten britischen „Gramophone Magazine“ wurden seine Einspielungen an die Spitze der besten Rachmaninow-Aufnahmen des Jahres 2017 gewählt, in Deutschland erhielt er als einer der ersten Klassikstars den neuen Musikpreis OPUS Klassik: Boris Giltburg ist ohne Zweifel einer der spannendsten Pianisten der jüngeren Generation: „hochmusikalisch, hochvirtuos, hochinteressant“ (takt1).

Konzerteinführung mit Ulrike Albrecht um 19.20 Uhr

Boris Giltburg Klavier
Franz Liszt (1811–1886)
Études d’exécution transcendante

Sergei Rachmaninow (1873–1943)
13 Préludes op. 32

 

04 CDGrau 

RACHMANINOV
24 Préludes
Boris Giltburg
Naxos 2019


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